Motivation durch eine positive Einstellung und positives Denken

Wer positiv denkt, findet leichter Motivation.

Das mag eigenartig klingen, macht aber Sinn.

 

Gehörst du selbst eher zu den Personen, die mit einer negativen Einstellung an Dinge herangehen?

Dieser Satz könnte von dir kommen?

Wer geringe Erwartungen hat, wird seltener enttäuscht.

 

Dann ist dieser Artikel wie für dich gemacht.

 

Ich werde dir etwas zu positivem Denken erzählen und Tipps geben, wie du eine positive Einstellung erreichen kannst. Diese Einstellung hilft dir dabei dich zu motivieren.

111 Motivationsschritte

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Positive Gedanken

 

Als Basketballspieler habe ich die Kraft positiver Gedanken häufig selbst miterlebt.

Eine Mannschaft die mit der Einstellung ins Spiel geht, dass sie verlieren wird, wird unmotiviert spielen und letztendlich wahrscheinlich verlieren.

Geht eine Mannschaft jedoch mit dem Gedanken ins Spiel, gewinnen zu können, so steigert sich die Leistungsfähigkeit und Motivation.

Die Chance das Spiel zu gewinnen wird damit erhöht.

 

Diese Erfahrungen lassen sich auf das Leben übertragen.

 

Eine positive Einstellung sorgt für eine positive Ausstrahlung.

Durch diese wirkst du positiv auf Menschen.

Diese Menschen reagieren dadurch positiver auf dich.

 

Das kannst du durch einfaches Umdenken erreichen. Im Alltag gibt es diverse Ereignisse, die du entweder positiv oder negativ aufnehmen kannst.

Nehmen wir das Beispiel, dass du etwas zu spät in Richtung Bushaltestelle losgelaufen bist.

 

Den Bus verpasse ich und dann komme ich zu spät.

Diese Formulierung gibt einem nicht unbedingt das beste Gefühl.

 

Sollte ich zu spät sein nehme ich eben den nächsten.“  

Schon klingt es nicht mehr so schlimm.

 

Wenn ich den Bus verpasse, gehe ich eben zu Fuß.

Das ist noch besser. Deine Stimmung wird dadurch aufgehellt.

Der Rückschlag ist keiner mehr, stattdessen gibt es die Aussicht auf einen schönen Spaziergang.

 

Wie Helen Keller schon so schön sagte:

Keep your face to the sun, and you will never see the shadows.

 

 

 

Positives Denken ist ansteckend

 

Menschen nehmen ihr Umfeld bewusst und unterbewusst wahr. Gehst du mit einer positiven Ausstrahlung durchs Leben, wird dein Umfeld das erkennen und mit der selben Einstellung auf dich reagieren.

Denke an Glück, Freude, Gesundheit und Erfolg und deine Ausstrahlung verbessert sich und steckt andere an.

Mit einem einfachen Lächeln kannst du den Tag einer anderen Person aufwerten.

Um Ergebnisse durch deine positiven Gedanken zu erzielen, musst du an deiner Grundeinstellung zum Leben arbeiten.

Erwarte Erfolg, wenn du etwas anpackst, aber du musst auch die nötigen Handlungen erbringen um Erfolg zu haben.

 

Wenn du dir nicht vorstellen kannst, wie ansteckend etwas Positives sein kann, dann schau dir dieses Video an.

 

Effektiv positiv Denken

 

Um wirklich positiv zu denken bedarf es etwas mehr, als sich ab und zu ein paar nette Worte ins Gedächtnis zu rufen oder sich zu sagen, dass schon alles gut gehen wird.

Es muss zu einer der dominanteren mentalen Eigenschaften werden.

Es reicht nicht für kurze Momente an etwas Gutes zu denken, um damit Ängste oder Zweifel etwas nach hinten zu schieben aber am Ende doch zuzulassen.

 

Arbeit an sich selbst und Aufwand sind notwendig um Motivation durch positive Gedanken dauerhaft zu erreichen.

 

Stell dir folgende Fragen:

 

  • Bist du bereit deine Art zu Denken zu ändern?
  • Bist du bereit eine echte innere Veränderung zu durchleben?
  • Bist du bereit eine mentale Stärke zu entwickeln, die dich und die Leute um dich herum positiv beeinflusst?

 

Kannst du all diese Fragen mit ja beantworten, dann leg los und arbeite an deiner Einstellung.

 

Du hast die Kontrolle

 

Es gibt einen Grund, warum viele Leute nicht daran glauben, dass positives Denken das Leben verbessern kann.

Dies würde bedeuten, dass einzig und allein sie die Kontrolle darüber haben, wie ihr Leben verläuft. Diese Menschen möchten nicht allein Schuld daran haben, wenn mal etwas nicht funktioniert. Es ist leichter anderen die Schuld zu geben. Ob den Eltern, dem Lehrer oder den Mitarbeitern ist dabei irrelevant.

Leichter ist es, daran zu glauben, dass einem das „Schicksal“ einen Stein in den Weg gelegt hat und sich an dem Leiden ergötzt.

An positives Denken zu glauben würde bedeuten, Verantwortung für die eigene Entwicklung zu übernehmen.

 

Ich möchte damit nicht sagen, dass im Leben nichts Schlimmes oder Unerwartetes passieren kann.

Aber du selbst hast die Möglichkeit deine Reaktion auf solche Ereignisse zu bestimmen.

 

Positives Denken im Alltag

 

Wie bereits erwähnt ändert sich deine gesamte Ausstrahlung, wenn du eine positive Einstellung hast.

Diese positive Einstellung manifestiert sich durch:

 

  • Positives Denken
  • Konstruktives Denken
  • Kreatives Denken
  • Optimismus
  • Motivation und Energie um Dinge anzugehen und Ziele zu erreichen
  • Ein Glückliches Gefühl

 

Diese Eigenschaften tragen dazu bei, besser und glücklicher mit den kleinen Problemen des Lebens umzugehen und steigern somit dauerhaft das Glück, dass man empfinden kann.

Eine positive Einstellung hat viele Vorteile.

  • Du erwartest Erfolg und keinen Misserfolg
  • Du fühlst dich inspirierter und hast mehr Energie
  • Sie gibt dir die Stärke nicht aufzugeben, wenn du mal auf ein Hindernis triffst
  • Durch sie nimmst du Probleme oder Fehler nicht als solche wahr, sondern als Erfahrungen, die dich voranbringen können
  • Dein Glaube in dich selbst und in deine Fähigkeiten wird gestärkt
  • Dein Auftreten ist selbstbewusster und sicherer
  • Du suchst nach Lösungen, anstatt dich durch Probleme runterziehen zu lassen
  • Du erkennst Möglichkeiten und Gelegenheiten besser
  • Du verspürst mehr Glück im Leben
  • Du bist eine Inspiration für andere
  • Leute bringen dir mehr Respekt, Freude und Liebe entgegen

 

Und am allerwichtigsten: Das Leben lächelt dir zu!

 

Erkenne negative Gedanken

 

Der erste Schritt, um positives Denken zu lernen, ist negative Gedanken zu erkennen.

Negatives Denken bezieht sich auf Versagen, Ängste, Krankheit oder den Mangel an Etwas. Der Gedanke hierzu ist simpel.

Du willst nichts Negatives tun, dann denke es nicht.

 

Ein einfaches praktisches Beispiel ist der Neid.

Hast du schon mal jemanden in einem teuren Auto vorbeifahren sehen und dir gedacht, dass du so ein Auto auch gern hättest, aber es dir niemals leisten könntest? Dieser Gedanke ist der falsche Ansatz.

Ersetze diesen Gedanken mit dem, dass du dir sagst, dass es absolut möglich für dich ist, dieses Auto zu besitzen. Du musst nur auf das Ziel hinarbeiten.

Gehe zum Autohaus und sieh dir den Wagen genau an, fühle ihn. Visualisiere wie du mit diesem Auto durch die Straßen fährst.

Du wirst erstaunt sein, was so eine einfache Handlung für Auswirkungen haben kann.

 

 

Tipps für eine positive Einstellung

 

Die folgenden Tipps sind keine Richtlinien, die du alle befolgen musst, um positiv zu denken.

Es reicht bereits einen dieser Tipps dauerhaft zu verfolgen, um mehr Licht in dein Leben zu lassen.

Je mehr du jedoch schaffst, desto größer der Effekt.

 

Tipp 1: Negativität erkennen und löschen

 

Der allererste Schritt um positiv zu denken ist der, deine negativen Gedanken und Einstellungen zu erkennen.

Du musst dir darüber im Klaren sein, dass nur du die Kontrolle darüber hast, welche Gedanken du zulässt.

Negative Gedanken sagen dir: „Du kannst dein Ziel nicht erreichen.

Währenddessen hast du durch positives Denken eine Stimme im Hinterkopf, die dir sagt: „Du schaffst das, du wirst dein Ziel erreichen.„.

 

Negative Gedanken sind  eine schlechte Angewohnheit, nichts weiter.

 

Gewöhn‘ dir diese also ab!

 

Viele Leute sehen sich selbst in der Opfer-Rolle: „Ich habe so häufig Pech.“ ; „Es sollte wohl einfach nicht sein.“ ; „Das geht bei mir jedes mal so.

Positiv denkende Menschen haben solche Gedanken nicht. Sie übernehmen Verantwortung und retten sich nicht in die Machtlosigkeit, in der sie nur ein Opfer der Umstände sind.

Ändere deine Gedanken also von „Damit muss ich wohl klarkommen. in „Ich habe es in der Hand.

Eine Möglichkeit hierfür sind folgende Schritte:

 

  • Du merkst, dass du negative Gedanken oder ein schlechtes Gefühl für ein zukünftiges Ereignis hast.
  • Stoppe diesen Gedanken gleich hier! Überlege, warum du ein schlechtes Gefühl hast. Trage Überlegungen zusammen.
  • Mach dir die zusammengetragenen Fakten bewusst.
  • Ändere deine negative Einstellung zum Positiven!

 

Das Ganze könnte an einem Beispiel so aussehen:

 

  • Ich werde durch diese Prüfung fallen.“ (Negatives Gefühl)
  • Es ist nur eine Prüfung, die mein Leben und meine Gesundheit nicht bedroht. Mir geht es gut. Ich habe für die Prüfung gelernt.“ (Fakten zusammentragen und bewusst gemacht)
  • Die Prüfung ist eine Möglichkeit mein angesammeltes Wissen anzuwenden. Ich werde mich für das ganze Lernen damit belohnen, dass ich eine gute Note bekomme. Ich werde erfolgreich sein!“ (Positive Bestärkung nach negativem Grundgedanken)

 

Minimiere negative Einflüsse

 

Du solltest aber nicht nur negative Gedanken aus deinem Leben ausschließen. Das lässt sich auch auf andere Bereiche deines Lebens anwenden.

Beispielsweise:

 

Worte: Benutze positive und bestärkende Worte! „Ich kann“ „Ich werde“ „Es ist möglich„.

Menschen: Streiche die Menschen aus deinen Kontakten, die einen negativen Einfluss auf dich haben. Umgebe dich mit Leuten, die ebenfalls positiv denken. Wie gesagt, positives Denken ist ansteckend. Nutze dies zu deinem Vorteil.

Vergangenheit: Nur weil Sachen in der Vergangenheit vielleicht nicht geklappt haben, heißt es noch lange nicht, dass sie es jetzt nicht werden. Schließe mit der Vergangenheit ab und konzentriere deine positive Energie auf die Gegenwart und Zukunft.

Gerede: Leute, die das Konzept der positiven Einstellung nicht verstehen, werden anders darüber denken und reden. Es ist wichtig, dass du diese Menschen und ihr Gerede ignorierst und dich nicht negativ dadurch beeinflussen lässt.

 

 

Tipp 2: Entscheide dich glücklich zu sein

 

Ja, es ist eine Entscheidung.

Sie baut stark auf dem ersten Tipp auf. Schließe Negatives aus deinem Leben aus und erreiche dadurch positives Denken.

Erlaube nur Gedanken des Glücks, der Stärke und des Erfolges.

Sei optimistisch!

Es ist alles eine Sache der Übung. Vielleicht dauert es, bis du es schaffst all das Negative aus deinem Leben zu löschen, aber indem du dabei bleibst erreichst du eine positive Einstellung, die sich durch dein gesamtes Leben ziehen kann.

Du musst dich nur dafür entscheiden und daran arbeiten.

 

 

Tipp 3: Setze dir Ziele

 

Ziele sind hilfreich um sich grundsätzlich zu vergewissern, was man eigentlich möchte.

Einen weiteren, sehr wichtigen Effekt haben sie aber auch auf das positive Denken.

Wer liebt es nicht, Sachen von der To-Do-Liste abhaken zu können. Das befriedigende Gefühl, dass geschafft zu haben, was man sich vorgenommen hat.

Setze dir also erreichbare, aber spannende Ziele und siehe, welchen Einfluss dies auf dein Leben haben wird.

 

Wie du dir Ziele setzt und diese erreichst erkläre ich dir in diesem Blog-Artikel.

 

 

Tipp 4: Lass dich inspirieren

 

Du solltest dich inspirieren lassen, um eine positive Einstellung zu erreichen.

Nimm dir hierfür beispielsweise vor jeden Tag 10 Seiten aus einem für dich inspirierenden Buch zu lesen.

Außerdem kannst du Musik hören, die dir ein positives Gefühl verschafft. Filme sehen, die dich glücklich machen.

Selbst Kleinigkeiten wie inspirierende Zitate oder kurze Videos können einen enormen Effekt auf dein Gefühl haben und dein positives Denken dauerhaft stärken.

 

 

Tipp 5: Trainiere deine Gedanken

 

Das Training deiner Gedanken führt dazu, dass du jederzeit dazu in der Lage bist, deine Gedanken auf eine positive Ebene zu bringen und zu halten.

 

Eine hilfreiche Methode hierfür sind die sogenannten Affirmationen.

Eine Affirmation ist prinzipiell nichts weiter als ein selbstbejahender Satzden wir uns wiederholt ins Gedächtnis rufen, um unsere Gedanken umzuprogrammieren.

Das Ziel hierbei ist es, unser Gefühl dauerhaft in eine bestimmte Richtung zu lenken.

Du wiederholst diese Affirmationen immer wieder, um ihren Inhalt auf dein Unterbewusstsein zu projezieren.

 

Du nimmst dir also einen positiven Gedanken, speicherst ihn ab und wiederholst ihn leise für dich selbst immer wieder.

Einige passende Beispiele für eine positive Einstellung sind:

 

Ich genieße es positiv zu denken.

Ich bin gesund und glücklich.

Meine positive Einstellung hilft mir, alle meine Ziele zu erreichen.

 

Wichtig ist, dass du immer an dich glaubst und diesen Glauben auch nicht verlierst.

Wenn negative Gedanken dich übermannen sollten, dann kämpfe dagegen an und versuche sie Stück für Stück zu beseitigen. Du darfst dich nicht überwältigen lassen und daraus resultierend, negative Gedanken zulassen.

Du solltest bei dieser Sache nicht aufgeben, sobald es mal kompliziert wird. Eine wirklich positive Einstellung ist nicht immer eine Sache von schnellem Erfolg. Dafür ist sie aber auch nicht von kurzer Dauer.

Der Aufwand lohnt sich. Und nicht am ersten Hindernis aufzugeben ist dafür essentiell.

 

 

Tipp 6: Motivierende und erfreuliche Aktivitäten

 

Ein kleiner Hinweis mit großer Wirkung!

Du hast doch bestimmt ein Hobby oder eine Aktivität, die dich glücklich macht und bei der du deine Batterien wieder aufladen kannst.

Versuche mindestens eine dieser Aktivitäten in deine tägliche Routine einzubauen. Bestenfalls sogar mehrere.

Angenommen du hörst gern Musik, dann nimm dir vor, jeden Morgen auf dem Weg zur Arbeit deine Lieblingsmusik zu hören.

Sie wird dich motivieren und dir Energie für den Arbeitstag mitgeben.

Und die wahrscheinlich bekannteste Aktivität ist ein regelmäßiges Workout.

Das Gute daran ist, dass regelmäßiges Training nachweislich Stress reduziert und eine Resistenz gegen Stress aufbaut. Und wer ist schon gern gestresst?

Diese Aktivitäten sind auch mit geringem Zeitaufwand super zu betreiben und helfen, nachhaltig positiv zu denken.

 

 

Tipp 7: Lächle!

 

Das ist der mit Abstand wichtigste Tipp für positives Denken.

Ein indisches Sprichwort besagt: „Das Lächeln, das du aussendest, kehrt zu dir zurück als Glück.

Diese Erfahrung habe ich bisher auch gemacht.

Gehe einmal lächelnd durch eine belebt Fußgängerzone und einmal grimmig guckend.

Du wirst sehen, wie viel freundlicher und offener deine Mitmenschen auf dich reagieren, wenn du lächelst. Die Menschen neigen dazu zurückzulächeln und schon ist dein Tag erfreulicher.

Wenn es dir schwer fällt einfach so zu lächeln, gibt es genügend Gründe dafür.

Schau dir ein lustiges Video an oder höre deinen Lieblingssong. Egal was es ist, dass dir ein gutes Gefühl gibt, nutze es!

 

Lächeln wirkt nämlich nicht nur auf andere, sondern vor allem wirkt es unterbewusst auf dich selbst.

Die Anstrengung der Muskeln, die zum Lächeln nötig sind, wird erkannt und dein Gehirn schüttet aufgrund deines Lächelns mehr Glückshormone aus. Diese Wirkung tritt nicht kurzfristig ein. Aber wenn du immer wieder bewusst lächelst, wirst du am Ende unterbewusst glücklicher und ein dauerhaftes positives Denken erreichen.

 

 

Unser Gehirn ist zu so manchem fähig. Probier es aus!

 

 

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Showing 3 comments
  • Feli
    Antworten

    Super Artikel!

  • Marion
    Antworten

    Sehr sehr gut geschrieben und beschrieben.

  • Tolgan
    Antworten

    Danke!

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