10 Tipps für mehr Selbstbewusstsein

Selbstbewusstsein ist eine Eigenschaft, die begeistern kann. Die meisten Menschen reagieren deutlich positiver auf Menschen, die ein selbstbewusstes Auftreten haben. Hierbei ist jedoch wichtig zwischen selbstbewusst und arrogant oder überheblich zu unterscheiden.

Wer Selbstbewusstsein hat, ist sich sowohl über seine Stärken, als auch über seine Schwächen bewusst. Dieser Aspekt wird häufig übersehen. Selbstsicher auftretende Personen wirken zwar häufig so, als hätten sie keine oder zumindest weniger Schwächen. Dies ist jedoch nicht der Fall. Sie sind sich über diese Schwächen jedoch im Klaren und akzeptieren diese.

Überhebliche Personen hingegen sind sich ihrer Schwächen weniger bewusst. Wenn etwas schiefgeht, versuchen sie entweder die Fehler zu überdecken oder sie auf andere zu schieben. Sie sind egozentrischer. Es geht in Gesprächen vermehrt um ihren Erfolg und darum, was sie getan haben, tun oder tun werden.

 

Woran zeigt sich Selbstbewusstsein oder Selbstsicherheit?

Menschen mit Selbstbewusstsein weisen häufig bestimmte Eigenschaften auf, durch die sie sich unterscheiden.

  • Sie erlauben es sich selbst Fehler zu machen und akzeptieren diese
  • Sie können ihre Meinung äußern ohne sich vor Kritik oder Ablehnung zu fürchten
  • Sie können Komplimente annehmen
  • Sie können mit Kritik umgehen
  • Sie sind Kontaktfreudiger und können auf andere zugehen
  • Sie sind dazu in der Lage ihre Wünsche zu äußern und durchzusetzen
  • Sie können Forderungen stellen
  • Sie sind fähig auch mal Nein zu sagen

 

Woher kommen Hemmungen und Scheu?

Der Ursprung von mangelndem Selbstbewusstsein liegt häufig in unserer Kindheit. Über viele Jahre wurden uns 2 allgegenwärtige Arten von Angst antrainiert:

  1. Die Angst vor Ablehnung
  2. Die Angst vor Versagen

Diese 2 Ängste sind möglicherweise die am meisten verbreiteten. Sie sind häufig durch die Erfahrungen unserer Kindheit begründet. Gerade Kinder haben große Schwierigkeiten damit von anderen abgelehnt zu werden. Ihr Selbstbewusstsein sinkt und sie schränken sich dadurch selbst in ihrer Entwicklung ein.

Versagen gehört zum Leben. Man wird immer wieder durch irgendwelche Umstände zurückgeworfen. Das kann die unterschiedlichsten Ursprünge haben. Wir schaffen etwas nicht in der vorgesehenen Zeit, uns fehlen die Fähigkeiten oder es ist vielleicht auch einfach zuviel für eine einzelne Person. Jeder hat mit diesen Problemen zu kämpfen. Kinder wissen das jedoch noch nicht.

Wenn du mehr über Versagensängste lesen möchtest, klicken diesen Link: Versagensängste – Woher sie kommen und wie du sie überwindest

111 Motivationsschritte

Trage hier deine Daten ein und fordere Christian Bischoffs 111 Motivationsschritte an

Diese beiden Formen der Angst bringen uns dazu schüchtern aufzutreten und Hemmungen zu haben, anstatt selbstsicher und selbstbewusst aufzutreten.

Der Gedanke dabei ist meist, dass Selbstbewusstsein als Arroganz aufgefasst werden könnte und man damit wiederum abgelehnt wird. Würden wir der Ablehnungs-Angst oder den Versagensängsten keine Beachtung schenken, würden wir keine Hemmungen verspüren. Unser Gedankengut wäre voller Selbstbewusstsein, unser Handeln wäre selbstsicher und wir würden unsere Meinung vertreten können, ohne Angst vor Kritik oder Ablehnung zu haben.

 

Warum Selbstbewusstsein wichtig ist

Das Selbstbewusstsein ist die Sicht, die wir von uns selbst haben. Wie bewerten wir uns selbst? Lieben wir uns? Schätzen wir unseren Wert? Respektieren wir uns?

Es setzt sich zusammen aus unserer „Selbst“ und „Bewusst sein“. Sinngemäß beschreibt es also das Wissen über uns selbst. Nathaniel Branden beschreibt es als die Summe aus dem Vertrauen in sich Selbst und dem Respekt sich selbst gegenüber.

Leute mit geringem Selbstvertrauen leben fremdbestimmter. Die Meinung der anderen ist ihnen dadurch wichtiger, dass sie von ihrer eigenen Meinung nicht überzeugt sind. Sie konzentrieren sich so sehr darauf, was andere denken, dass sie ein falsches Bild von sich selbst bekommen, da sie sich nicht genügend mit sich selbst auseinander setzen.

Viele Menschen sind überall auf der Suche nach Selbstvertrauen, außer bei sich selbst. Sie fangen an, sich selbst zurückzuweisen und zu verurteilen.

Selbstvertrauen unterliegt nicht den Anderen. Lediglich du selbst musst erkennen wer du bist und dich akzeptieren. Nur wenn du die Abhängigkeit von anderen verlierst, kannst du selbstbestimmt leben.

 

Selbstbewusstsein lässt sich erlernen

Das Gute ist, dass Selbstbewusstsein sich, entgegen dem Glauben vieler Menschen, erlernen lässt. Dies funktioniert selbst, wenn als Kind schon größere Defizite in diesem Bereich hinzunehmen waren. Unser Gehirn ist neuronal plastisch. Das bedeutet, dass sich Synapsen, Nervenzellen oder sogar ganze Hirnareale verändern können. Das Gehirn optimiert die Datenbahnen für laufende Prozesse.

Das bedeutet, dass das Gehirn dazu in der Lage ist, Selbstbewusstsein zu erlernen. Und der Versuch lohnt sich!

Um dies zu erreichen, müssen wir an unserem Selbstvertrauen arbeiten. Und besonders wichtig ist der Ansatz an unserem Selbstwertgefühl. Diese beiden Aspekte sind entscheidend.

 

Schritte zu mehr Selbstbewusstsein

Das eigene Selbstbewusstsein zu stärken ist möglich und prinzipiell an einfache Faktoren geknüpft.

Man darf dabei jedoch nie außer Acht lassen, dass es ein langwieriger Prozess ist. Man bekommt nicht sofort vollstes Selbstvertrauen, wenn man ein Ziel erreicht. Das Selbstwertgefühl steigt nicht ins unermessliche nach einem Kompliment.

Man kommt langsam voran. Aber man kommt voran. Jeden Tag spürst du Verbesserungen darin, wie du dich selbst siehst und damit letztendlich auch wie andere dich sehen.

Also erwarte keine schnelle Wunder-Lösung. Du musst bereit sein daran zu arbeiten.

Folgende Schritte sind extrem hilfreich dabei, dein Selbstvertrauen und dein Selbstwertgefühl zu steigern und damit langfristig dein Selbstbewusstsein zu stärken.

 

#1 Die Verantwortung übernehmen

Das ist der erste und auch wichtigste Schritt auf dem Weg.

Nur du bist dafür verantwortlich, wie dein Leben verläuft. Lass dein Leben nicht durch andere bestimmen. Triff Entscheidungen anhand deiner Kriterien. Das ist die wichtigste Grundvoraussetzung.

Erst wenn du erkennst und verinnerlichst, dass nur DU und niemand anderes verantwortlich bist für dein Handeln und dein Leben, kannst du nach deinen Zielen streben und dein Selbstbewusstsein stärken.

So viele Menschen suchen die Schuld bei anderen Personen, äußeren Umständen oder der unfairen Gesellschaft. Damit vergönnen sie sich selbst, ihr Leben in die Bahnen zu lenken, in denen sie es eigentlich haben wollen.

Mach diesen Fehler nicht!

Dir wird nichts geschenkt, also musst du die Verantwortung übernehmen und für das kämpfen, was du möchtest.

Wenn du ein starkes Selbstbewusstsein willst, musst du also etwas dafür tun.

 

#2 Die Erlaubnis zu Handeln

Ein großer Teil der Menschen sucht, für jede kleine Tat, nach einer Erlaubnis. Er sucht in sich selbst, in seinem Gewissen. Viele von ihnen scheitern bei dieser Suche und gehen somit bestimmte Handlungen oder Taten gar nicht erst an.

Brich aus diesem System aus. Wenn du selbstbewusster werden willst und dies auch ausstrahlen möchtest, musst du anfangen, dir selbst die Erlaubnis zum Handeln zu erteilen. Das fordert deine innere Selbstsicherheit, fördert sie aber langfristig auch.

Wahrscheinlich stand irgendwann in unserem Leben jeder von uns einmal vor dieser Situation:

Der Mann sieht eine attraktive Frau oder die Frau sieht einen attraktiven Mann. Eine Entscheidung wird getroffen. „Ich werde diese Person ansprechen.“

Man geht auf die Person zu und plötzlich zweifelt man daran, ob die Idee so gut war.

„Was wenn ich diese Person störe? Ich möchte keinen Druck ausüben.“

„Ich möchte die Person nicht bei ihrer Konversation stören.“

Diese beiden Szenarien sind nur als Beispiel gedacht.

Und anstatt selbstsicher auf die Person zu zu gehen und sie anzusprechen, dreht man sich um, geht weg und verpasst seine Chance.

Alles nur, weil man sich selbst nicht die Erlaubnis geben konnte die andere Person anzusprechen.

 

#3 Die Körperhaltung

Die Körperhaltung hat zwei unterschiedliche Auswirkungen. Zum einen beeinflusst sie deine innere Selbstsicherheit. Und zum anderen strahlt die richtige Körperhaltung Selbstbewusstsein aus.

Ein gerader Rücken ist wichtig, der Blick ist nach vorne gerichtet, die Schultern nach hinten und die Brust raus.

Schon fühlt sich die Welt ganz anders an.

Versuche diese Körperhaltung grundsätzlich zu halten. Sobald du dich in einer aufrechten Körperhaltung entspannt fühlst, hast du einen wichtigen Schritt getan!

 

#4 Akzeptiere deine Fehler

Es ist enorm wichtig sich einzugestehen, dass Fehler menschlich sind und Jedem passieren können. In unserer Gesellschaft haben Fehler einen extrem negativen Beigeschmack. In anderen Ländern oder Kulturen gehören Fehler zur Persönlichkeitsentwicklung einfach dazu.

Dabei ist entscheidend: Fehler sind nicht vermeidbar!

Um Selbstsicherheit zu erreichen, musst du deine eigenen Fehler akzeptieren können. Kannst du dies nicht, so werden sie dir immer im Weg stehen. Bei jeder zu treffenden Entscheidung.

Stattdessen solltest du in Fehlern die Möglichkeit zum Lernen erkennen. Wenn du einen Fehler machst, nimm die Erfahrung mit und nutze sie für die Zukunft.

Erst wenn du aufhörst dich für Fehler selbst zu kritisieren oder vor dir selbst zu rechtfertigen, kannst du voller Selbstbewusstsein auftreten.

 

#5 Positives Denken

Mach deinen negativen Gedanken einen Strich durch die Rechnung.

Positives Denken ist die Grundlage für eine positive Ausstrahlung. Diese Ausstrahlung wird deinen Mitmenschen sofort auffallen. Und positives Denken ist ansteckend.

Also denke an schöne Momente oder etwas, dass dich freut oder aufheitert. Und schon strahlst du mehr Selbstsicherheit aus.

Wenn du mehr zu positivem Denken lesen willst, hier ist ein Artikel über das Thema: Positives Denken und eine positive Einstellung

 

#6 Lächle!

Dieser Punkt knüpft an den vorherigen an. Lächeln lässt dich nicht nur positiver auf deine Mitmenschen wirken, sondern hilft auch dir unterbewusst.

Wenn du lächelst, erkennt dein Gehirn, welche Muskeln genutzt werden. Das sorgt dafür, dass es mehr Glückshormone ausschüttet.

Lächeln wirkt sich also nicht nur auf dein Erscheinungsbild aus, sondern auch auf deine eigene Einstellung und dein eigenes Glück.

 

#7 Entdecke deine Stärken

Wenn du dir unsicher darüber bist, worin deine Stärken liegen, stelle eine Liste auf. Ich erwarte nicht, dass du ein psychologisches Profil von dir selbst erstellst. Aber mach dir Gedanken darüber, welche Eigenschaften du als Stärken bezeichnen würdest und welche Eigenschaften vielleicht noch nicht so ausgeprägt sind, wie du es gern hättest.

Nimm dir etwas Zeit zum reflektieren. Wenn du die Liste hast, versuch deine Stärken auszuspielen und arbeite an deinen Schwächen.

Wichtig ist dabei jedoch, dass du nicht ausschließlich an deinen Schwächen arbeitest, sondern wirklich deine Stärken nutzt.

 

#8 Lies Bücher

Das ist ein Tipp, den ich  gefühlt zu allen Themen mitgebe. Weil er so wichtig ist!

Das Lesen von Büchern hat unglaublich viele Vorteile, wie du in diesem Blog-Artikel lesen kannst: Warum Lesen dein Leben bereichert

Lesen ist für dein Gehirn, was Training für deinen Körper ist.

Es steigert deine Kreativität, deine Allgemeinbildung, hält dein Gehirn fit und vieles mehr.

All diese Attribute des Lesens wirken sich direkt oder indirekt auf dein Selbstbewusstsein aus.

Es gibt auch diverse hilfreiche Bücher zum Thema Selbstbewusstsein, die du lesen könntest, um eine Steigerung dessen zu erreichen.

 

#9 Mach Sport

Es ist wichtig, dass du dir Zeit für deinen Körper nimmst. Schließlich sollst du dich ja in ihm wohlfühlen.

Sport wirkt sich nicht nur auf dein äußeres Erscheinungsbild aus, sondern auch auf dein Selbstbild. Sport eignet sich ideal, um Trägheit oder Energie-Täler zu überwinden. Geh joggen, dreh eine Runde auf dem Fahrrad, geh ins Fitnessstudio oder mach einfach einen Spaziergang. Es ist egal, wie du dich sportlich betätigst.

Du wirst dich anschließend besser fühlen. Nicht nur, dass du mehr Energie und Lebensfreude danach hast, du hast gleichzeitig auch das Erlebnis etwas geschafft zu haben. Und das fühlt sich immer gut an.

Sowohl die Lebensfreude und Energie, als auch das verbesserte äußere Erscheinungsbild sind ein Super-Boost für dein Selbstbewusstsein!

 

#10 Hab Spaß am Leben

Diese Aussage wird von außen natürlich gern getroffen. Aber so banal sie klingt, so richtig ist sie auch.

Du hast keinen Vorteil davon dich durch etwas durchzuquälen, was du eigentlich gar nicht möchtest. Egal welche Ziele du dir setzt. Wenn du diese angehst ohne dabei einen Funken Spaß zu haben, wird es schwer, diese auch zu erreichen.

Nichts schadet der Motivation mehr als mangelnder Spaß. Und wenn du kontinuierlich an einer Sache dran bleiben willst, musst du dabei Spaß haben.

Gib dir selbst die Erlaubnis stolz auf dich zu sein. Selbst, wenn du mal nur einen Bruchteil des großen Ganzen erledigt hast. Gib dir etwas Zeit um das zu zelebrieren. Belohne dich. Dadurch bleibt die Langzeitmotivation auch einfacher erhalten.

Behandle dich gut!

Habe Spaß an deiner Persönlichkeitsentwicklung. Das bedeutet auch, dass du das Tempo dafür vorgibst. Lass dir von Niemandem dazwischen funken. Selbst wenn es heißt, dass du jeden Tag nur einen kleinen Schritt machst. Alles ist besser als Stillstand!

 

Fazit

Ich hoffe diese 10 Tipps können dir dabei helfen, mehr Selbstsicherheit zu erlangen und letztendlich selbstbewusster zu werden.

Letztendlich ist es einfach wichtig, dass du mit dir selbst im Reinen bist. Dann kannst du auch selbstbewusst auftreten.

Hier sind nochmal einmal alle Tipps in Listenform:

  • Übernimm die Verantwortung für deine Taten und dein Leben
  • Erlaube dir selbst zu handeln
  • Achte auf deine Körperhaltung
  • Akzeptiere deine Fehler
  • Denk positiv und bewahre eine positive Einstellung
  • Lächeln
  • Entdecke und nutze deine Stärken
  • Lies Bücher
  • Mach Sport
  • Hab Spaß am Leben und an deiner Entwicklung

 

Mit diesen Tipps kannst du zu mehr Selbstbewusstsein gelangen.

Jetzt liegt es an dir!

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Showing 7 comments
  • Michael Taube
    Antworten

    Lieber Christian,

    vielen Dank für diesen Beitrag. Das Thema spielt in deinem Podcast ja auch immer wieder eine Rolle und mich freut es, das du dir hier nochmal die Zeit genommen hast, ein paar Tipps zusammen zutragen. Gerade die beiden Tipps mit der Körpersprache und dem Lächeln sagen mir sehr zu. Wenn wir versuchen mehr auf unser Lächeln zu achten und ein kleines Schmunzeln aufzusetzen hebt das direkt unsere Stimmung. Im Buch „Die Kuh die weinte“ erzählt der buddhistische Mönch Ajan Brahm, wie er von einem seiner Meister dazu aufgefordert wurde sich jeden Morgen im Spiegel anzulächeln und dabei ruhig seine beiden Zeigefinder zubenutzen um das Lächeln ins Gesicht zu schieben. Er wurde mit jedem Tag etwas glücklicher, trotz harter Umstände im Kloster leben.

    Zum positiven Denke ist mir noch etwas eingefallen und ich stimme dir voll zu das eine positive Einstellung und ein offener Blick auf’s Leben wichtig sind um erfolgreich zu sein. Allerdings sehe ich darin auch die Gefahr, dass man sich die Dinge allzu schnell zu rosig ausmalt. T. H. Eker, Autor des Buches „Secrets of the Millionaire Mind“ ratet deshalb lieber zu „Power Thinking“. Er führt aus:

    „So what is the difference between “power thinking” and “positive” thinking? The distinction is slight but profound. To me, people use positive thinking to pretend that everything is rosy, when they really believe that it’s not. With power thinking, we understand that everything is neutral, that nothing has meaning except for the meaning we give it, and that we are going to make up a story and give something its meaning.
    This is the difference between positive thinking and power thinking. With positive thinking, people believe that their thoughts are true. Power thinking recognizes that our thoughts are not true, but since we’re making up a story anyway, we might as well make up a story that supports us. We don’t do this because our new thoughts are “true” in an absolute sense, but because they are more useful to us and feel a heck of a lot better than nonsupportive ones.“

    Mir gefällt die Idee das unsere Gedanken nicht die Wahrheit sind und nichts eine Bedeutung hat außer die Bedeutung die wir ihm geben. Unsere Gedanken sind real, doch die Realität ist nur eine vom Betrachter abhängige Wirklichkeit.

    Was hälst du von diesem Konzept?

    Danke nochmal Christian, das du dir die Zeit nimmst auch noch Artikel zu schreiben.

    Viele Grüße,
    Michael

  • Gerd
    Antworten

    Hallo Christian,

    wunderbare Tipps. Danke. Werde mir die Umsetzung langsam aber sicher vornehmen bzw. bin schon dabei.
    Vor allem das Verantwortung übernehmen ist ein Riesenpunkt in meinem Leben gerade.

    Danke!

    Beste Grüße,
    Gerd

  • Max
    Antworten

    Hallo,

    gute Sachen die hier aufgeschrieben wurden, allerdings ist das häufigste Problem das man das gelernte bezüglich solcher Themen nicht anwendet, da die Angst dies schon bzw. gerade am Anfang verhindert, eine Möglichkeit wäre eine „Hypnose“ um diese Angst zu beseitigen, damit man sich traut diese „Techniken“ anzuwenden.

  • Martin
    Antworten

    Super wertvolle Tipps. Es gibt so viele selbst ernannte Coaches da draußen, die einfach nur raten, dass man positiv denken solle und bessere Leistung bringen solle. Was aber, wenn der Job oder der Beruf nicht das richtige für einen ist. Dann bringt alles andere auch nichts, weil man dann nicht seine Ziele und Werte im Leben lebt, was Grundvoraussetzung für ein starkes Selbstbewusstsein und Lebensglück ist.

  • Mandy
    Antworten

    Vielen Dank für den tollen Beitrag.
    Dein Schreibstil gefällt mir sehr gut. 🙂

    LG

  • Stephan Pinkwart
    Antworten

    Einfach nur ein wunderbarer Artikel. Den wichtigsten Punkt, der auch von mir verinnerlicht ist und seit paar Jahren immer weiter vertieft ist „Übernimm die Verantwortung für dein Leben“ Ja das stimmt. Ich habe auch schon dein Buch und da wird es so deutlich, wie du es meinst. Ich bin nicht auf andere angewiesen und es ist auch egal, wie andere mich behandeln. Ich bin genau das, was die Menschen von mir sehen. Bin ich wütend, werde ich so angesehen. Bin ich traurig, zeige ich das äüßerlich und es überträgt.

    Zeige ich stattdessen Stärke, kann man das deutlich erkennen 😉

    LG Stephan von Rhetorik-lernen

  • Lena
    Antworten

    Ich habe eine Frage.Manchmal mache ich mir zu viele Gedanken ,glaube ich.Trotzdem beschäftigt mich diese Frage.
    Wenn man selbsrbewusst ist,akzeptiert man seinen Körper und fühlt sich schön so wie man ist.Heisst es dann,dass man sich nicht sxminken sollte?Oder keinen Nagellack benutzen brauch,denn man fühlt sich ja so schon schön,und wenn man sich dann mit Schminke wohler fühlt,ist man ja eigentlich garnicht zu Frieden???

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