“Ich habe den Glauben an mich selbst wieder zugelassen und meine wahre Größe erkannt.”


DIE KUNST, SELBSTBESTIMMT ZU LEBEN hat mich von falschen, einschränkenden Überzeugungen befreit

Sara Popescu

Christian Bischoff habe ich zum ersten Mal bei einem Jahresstart meiner Partnerfirma erleben dürfen und sein „Kurzprogramm“ hat mich sofort umgehauen — im positiven Sinne. :-) Schwer zu beschreiben, was in der kurzen Zeit alles in mir abgelaufen ist. Jedenfalls hat er mich genau an dem richtigen Punkt „abgeholt“.

Ich fragte mich verwundert: “Was war das denn?”

Eins stand für mich direkt fest: Davon wollte und brauchte ich mehr.

Über Facebook fand sich dann die Möglichkeit, ein vergünstigtes Ticket für DIE KUNST, DEIN DING ZU MACHEN zu erwerben und eine Begleitperson mitzunehmen. Ich überlegte nicht lange und war direkt dabei.

Ich würde mein damaliges Ich mit einem Wort beschreiben: lebensunfähig. Zumindest fühlte ich mich so.

Um nur ein paar meiner früheren Themen zu nennen: Asperger-Autistin, unzählige Traumata, äußerst fragwürdige Beziehungsverläufe und emotionale Instabilität. Natürlich reihten sich dadurch auch diverse körperliche Themen aneinander, allen voran eine Autoimmun-Erkrankung. Eine verkehrte Programmierung, bei der sich der Körper quasi nach und nach selbst zerstört. 


Gerade wegen all dieser Belastungen war ein Motto entscheidend, mit welchem ich in das Seminar ging:

„Ich schalte meinen Kopf aus und mache, ausnahmsweise, alles mit. Das hier kann und wird mein Leben verändern und deshalb erlebe ich jeden Moment bewusst und ganz nach dem Motto: Jetzt oder nie. Mitten hinein in die schwierigsten Momente und richtig hinschauen. Mit dem tiefen Urvertrauen, dass alles gut gehen wird.“

Wenn das jemand Unvorsichtigkeit oder Naivität nennt, so nenne ich es Mut. 

 

Da ich Christian schon im Vorfeld erleben durfte, hatte ich gegenüber dem Event keine nennenswerten Zweifel.

Ich entschied mich für Vertrauen.

Mit Christian Bischoffs, aus dem Herzen heraus, aufrichtigen und ehrlichen Wesen und der zugleich sehr effektiven Herangehensweise hat er es bei mir schnell geschafft, dass ich mich sicher fühlte und dem Geschehen vertraute.


Diese zwei Tage sind lebendig, erfrischend und wachrüttelnd

Am besten haben mir die Herausforderungen und die lebendige Gestaltung des Seminars gefallen, der (schnelle) Wechsel aus Input, Aktivität, Erleben, Fühlen, Konzentration, Loslassen und Feiern. 

Dieses Event bringt Dich einmal von der Oberfläche ganz tief runter und wieder zurück. In einem Augenblick. Schonungslos. Wie das Leben selbst. Das weckt auf. Macht Menschen in sich wieder „lebendig“.

Trainiert einen „fürs große Ganze“ auf eine sehr effiziente Weise und in einem sicheren Rahmen.

Hält einen im Hier und Jetzt und macht DIE KUNST, DEIN DING ZU MACHEN zu einem wahren Feuerwerk, für den, der es für sich voll nutzt.

Besonders interessant und berührend sind für mich auch die Einzel-Coachings und sehr bereichernd das Miteinander aller Teilnehmer. Die Menschen auf Christians Seminaren gehen auf eine sehr besondere Art aufeinander zu und miteinander um.

              

Ich kann euch gar nicht beschreiben, wie erkenntnisreich das Seminar tatsächlich für mich war, das würde hier den Rahmen sprengen.

Als Asperger-Autistin gehöre ich sicherlich zu den außergewöhnlicheren Teilnehmern/innen. :-)

Einen Moment werde ich jedoch nie vergessen: Christian beendet eine ganz bestimmte Mentalreise mit uns, ich schlage die Augen auf und finde mich wieder in dem Saal mit mehreren tausend Menschen.

Und mir wird bewusst, dass ich, zum ersten Mal in meinem Leben, so sehr nur in mir und bei mir selbst sein konnte, dass ich einfach alles und jeden um mich herum ausgeblendet/vergessen habe.

Tausende Menschen. In einer autistischen, hochsensiblen, omnipräsent überreizten Welt voller sozialer Ängste und Phobien ist das ein wahres Wunder. 

Jetzt weiß ich, dass es möglich ist und nutze dieses Wissen für mich im Alltag.

Zudem erkannte ich meine Eigenverantwortung in ihrer vollen Pracht. Ein großes Thema für mich.

Ich bin dankbar dafür, dass ich nicht lange brauchte, bis ich das verstanden habe.

Kein Widerstand an diesem Punkt. Es war eine unheimliche Entlastung, als diese riesige Angst vor dem Tod verschwand und ich sie akzeptieren lernte. 


Christian Bischoff merkt man an, dass er definitiv seine Berufung gefunden hat und lebt.

Ich empfand Christian Bischoff in diesen zwei Tagen als sehr sympathisch, authentisch, glaubwürdig, ehrlich und geradlinig. Ein Macher, der weiß, wovon er spricht und der voll konzentriert alles gibt. Ich sehe ihm die echte Freude am Tun an und konnte sehen und spüren, dass er mit Herz und Überzeugung dabei ist. 


Wenn jemand wirklich will und sich darauf einlässt, dann können die Seminare absolute „Game Changer“ sein.

Der klar strukturierte Aufbau, der gezielte Wechsel von Emotionen, das großartige Team im Hintergrund, die Sorgfalt und wie Eins ins Andere greift - Verstand, Herz, Seele, Bewusstsein, Unterbewusstsein, Körper - hier wird alles genutzt und angesprochen.

Die Vielfalt macht die Events aus. 


Alle Herausforderungen meines Lebens habe ich bis zu DIE KUNST, DEIN DING ZU MACHEN alleine gemeistert und davon gab es, milde ausgedrückt, jede Menge.

Ich habe mich selbst aus jedem noch so tiefen Loch gezogen und niemals aufgegeben.

War Unterstützung und „Therapeutin“ für mein Umfeld, wohin ich auch sah und mich drehte.

Und natürlich war ich mir selbst auch die beste Therapeutin. Und das meine ich auch so. 

Menschen aus genannter Branche eröffneten mir, nach ausführlichen Gesprächen, nicht helfen zu können, da mein Verständnis und mein Wissen ihres überstiegen. Daraufhin machte ich alleine weiter, bis es nicht mehr ging und ich jemanden brauchte, der mir den Weg zeigt.


DIE KUNST, DEIN DING ZU MACHEN kam wie gerufen für mich und war für mich genau das, was ich gebraucht habe, um einen Quantensprung in meiner gesamten Entwicklung zu machen.

Es war für mich der Anfang, der erste bedeutende Schritt auf dem Weg zu mir selbst und in meine persönliche Klarheit. Ich brauchte jemanden, der mir den „Kopf wieder geraderückt“ und mir hilft, den roten Faden in meinem Lebenswald mit lauter Bäumen wiederzufinden. Das habe ich gefunden und daraus ergibt sich pure innere Veränderung. 


Nach dem Seminar war ich voller positiver Energie

Ich fühlte mich geschützt, wie in einer Blase. Ein erleichterndes Gefühl. Zudem haben sich viele kleine Momente in meinem Alltag damals schon dauerhaft transformiert.

Was für andere Menschen meistens selbstverständlich ist, wurde mir jetzt erst angstfrei möglich.

Die Erste sein, die klatscht, die Erste sein, die losläuft, die überhaupt den ersten Schritt macht bei egal was.

Aktiv und herausfordernd mit dem Leben umgehen und einfach den Spieß umdrehen.

Eine Rolltreppe rauffahren, ohne das lähmende Gefühl zu spüren und das Gleichgewicht zu verlieren, obwohl ich mich festhalte.

Fest verankert im Boden zu stehen, kein unsicherer Stand. Ich vertraute wieder meinem eigenen Körper. 

Fast jeden Tag ist mir etwas Neues aufgefallen, das anders war seither. 


Ich habe den Glauben an mich selbst wieder zugelassen und das Wissen, dass wirklich alles da ist.

Früher war ich gefühlt der Spielball meines Umfeldes, ausgeliefert, ohnmächtig, hilflos den äußeren Einflüssen ausgesetzt. Ich habe am laufenden Band die „falschen Menschen“ angezogen. 

Jetzt frage ICH mich: Will ich diesen Menschen in meinem Leben haben?

Bin ICH einverstanden mit diesem Verhalten? Werde ich auch wertgeschätzt?

Geht dieser Mensch mit meinen Wertvorstellungen in Resonanz?

Und vor allem: Was sagt mein Bauchgefühl. 

Und wenn ich eines gelernt habe: Der Bauch hat immer Recht. 


Jetzt entscheide ich frei und ohne Verlustängste, Menschen meinen inneren Kreis zu verwehren.

Ich fokussiere mich auf die Menschen, die den Unterschied machen. Die Menschen, die wirklich zählen. 

Da darf gerne jeder dazu, der zu mir passt. Und Widerstände aus dem Umfeld? Was sind Widerstände?

Ich kenne nur noch Training! 

Mir war nach dem Seminar klar, dass das alles gerade erst der Anfang war.

Der erste Schritt, kann der wichtigste Schritt werden. Ein Meilenstein, der die Richtung ändert.

Doch nach dem ersten Schritt folgt optimalerweise der nächste und der nächste.

Dadurch kommt Stabilität ins Spiel. Diese hatte ich noch nicht.


Meine Themen waren einfach zu groß, zu tief und zu breit gefächert; aber was alleine schon in zwei Tagen passiert ist, schaffen die Wenigsten mit jahrelanger Aufarbeitung und Therapien etc. 

Deshalb buchte ich die Folgeseminare. 

In der Zwischenzeit hielt ich mein neues Wissen/Bewusstsein und Energielevel aufrecht nach bestem Wissen und Gewissen. Und jetzt kam der Punkt in meinem Leben, an welchem mein Körper vollends den Tribut der vorangegangenen Jahre von mir fordern wollte. Ich lief mit hoher Geschwindigkeit auf ein Burnout zu.

Als ich zum ersten Seminar der Uni fuhr, war ich kurz davor vollends zusammenzubrechen. 


Meine Erwartungen waren, Werkzeuge zu erhalten. Werkzeuge für mein Leben, meinen Alltag. Denn all die Dinge, um die es in diesen Seminaren geht, lernen wir nicht in der Schule.

Und einige von uns haben auch nicht das Privileg, diese Dinge von zu Hause aus mitzubekommen.

Oder im Leben den richtigen Lehrer im richtigen Moment an die Seite gestellt zu bekommen. 

Die Reise mit Christian Bischoff ist für mich ein essentieller Schritt auf meinem Weg zu mir, in meine volle Kraft, in Wachstum und Heilung auf emotionaler, seelischer und mentaler Ebene und dadurch auch auf körperliche Weise.

Die Grundlage, die alles andere und auch zukünftige Entwicklungen erst möglich macht.

Meine Grundeinstellung zu den Folgeseminaren war: Ich will genau an die Stellen gelotst und hineingeworfen werden, die am meisten weh tun. Die mir im Moment am schwersten fallen. Denn ich habe verstanden, dass hier mein größtes Entwicklungspotential liegt.


Manch einer möchte den sanften Weg. Ich aber brauche und schätze genau diese Intensität, mit dem nötigen Feingefühl an der richtigen Stelle. Für mich sehr stark, sehr wirkungsvoll.

Ich habe sogar nicht eine einzige Kontaktaufnahme mit der Außenwelt zugelassen während der Seminartagen.

Ganz bewusst, Handy ist nur auf direkte Ansage zu nutzen. Die Wirkung: enorm. 


Ich wollte weiter an meiner inneren und finanziellen Freiheit arbeiten

Mein Ziel war es, an der Verbindung zu mir selbst und zu anderen Menschen zu arbeiten.

An meinen Emotionen und die Kontrolle darüber. An meinen Talenten und Fähigkeiten.

Meinen Mut noch weiter ausbauen, Grenzen überwinden und Traumaarbeit.

Ich wollte mich ein wenig leiten lassen und so tief gehen, wie nur irgendwie möglich.

Alles bearbeiten, was sich zeigt und bearbeitet werden kann und so viel wie möglich für mich mitnehmen, um mir mein Leben so zu basteln, wie es mir guttut und ich es brauche um erfüllt, glücklich, frei und selbstbestimmt zu sein. 


DIE KUNST, SELBSTBESTIMMT ZU LEBEN war eine reine Wucht für mich.

Bis jetzt habe ich nur DIE KUNST, SELBSTBESTIMMT ZU LEBEN gemacht.

Dadurch habe ich viele der Werkzeuge, die ich brauche, erhalten.

Wenn ich hier alles schreiben würde, dann würde ich gar nicht mehr fertig werden. 

In der Theorie weiß man vielleicht vieles, jedoch mitten drin zu sein und während des Erlebens zu verstehen, ist etwas völlig anderes. Das bleibt für immer im Gedächtnis und im Gefühl abgespeichert.

Wenn Du erlebst, wie einfach man selbst mit ein wenig Mut die Welt positiv beeinflussen kann und so unglaubliche Ergebnisse erzielt.

Oder wenn Du erlebst, was Vorstellungskraft alles kann, wenn Du tiefen, inneren Frieden erlebst, wenn Du die heilende Stille im Kopf erlebst. 


Ich habe das alles auf diesem Seminar erlebt, die volle Befriedigung, um wunschlos glücklich und erfüllt zu sein.

Um ein paar Beispiele meiner Erlebnisse zu nennen:

  • Meine innere Flucht und die Suche haben aufgehört und Tränen über Tränen der Heilung sind geflossen,
  • ich habe gespürt, dass ich zum ersten Mal richtig atme und über meine zuvor für unmöglich überwindbar gehaltenen körperlichen Grenzen gehen kann, 
  • mir sind meine alten limitierenden Überzeugungen bewusst geworden und ich habe verstanden, dass sie nicht meiner Realität entsprechen, 
  • ich habe meine wahre Größe erkannt und begriffen,
  • mein energetisches Level hat sich verändert, ich habe mich komplett neu erlebt
  • ich konnte sehen, dass die Einzel-Coachings das Beste aus dem Menschen geholt haben,
  • ich begriff, wie das Unterbewusstsein funktioniert und wie ich es für mich nutzen konnte,
  • ich spürte, wie sich das Leben anfühlt ohne erreichbar zu sein oder durch soziale Medien zu wandern.
  • insgesamt verstand ich, welche Möglichkeiten für mich offen waren


Ich verließ dieses Seminar und wusste, dass diese Entwicklung eine von Bestand war.

Denn jetzt passte ich nicht mehr in die Schubladen, in die ich mich selbst gesteckt hatte.

Rausgewachsen, heißt rausgewachsen. Du gehst raus und bist zum ersten Mal in Deinem Leben wirklich Du selbst. Wie zum ersten Mal geboren. 


Meine Zuckersucht war bereits an Tag 1 vorbei

Das, wovor ich am meisten geflüchtet bin und was ich zugleich am meisten gesucht habe, war ich selbst.

Nicht verwunderlich also, dass ich an Tag 1 des Seminars meine belastende ZUCKERSUCHT einfach aufgegeben habe und sie einfach seither nicht mehr da ist. Denn Sucht ist ja bekanntlich die Kombination aus Flucht und Suche.

Das Burnout-Thema, mit welchem ich in das Seminar gekommen bin, hat sich auch reguliert.

Die entsprechenden Symptome suche ich jetzt vergeblich bei mir. ;)

Welch Überraschung, auch meine durch die Autoimmunerkrankung stark angeschwollene Schilddrüse war nach den vier Tagen wieder auf normale Größe geschrumpft.

So einen schlanken und befreiten Hals hatte ich zum letzten Mal als Kind. 


Ich fühle mich nicht mehr wie ein hilfloses Kind; das hat mich mein ganzes Leben über schon belastet.

Ich treffe nun klare Entscheidungen und kann jetzt deutlich besser meine Bedürfnisse wahrnehmen als früher.

Ich esse bewusster, reflektiere bewusster. 

Bin klar und präsent ich selbst und kann fast jederzeit alles Ungewollte in meinem Kopf „ABSCHALTEN“ und mich voll fokussieren.

Ich übernehme Verantwortung, drücke mich nicht mehr vor unangenehmen Situationen im zwischenmenschlichen Bereich. Ich sage klar meine Meinung, kann mich aber auch zurücknehmen.

Das Abwägen und Beobachten fällt leichter.


Ich kann offener meine Gefühle zeigen. Alles, was mir alleine als Autistin schon schwerfällt, fällt mir jetzt deutlich leichter und mit dem Erlernten helfe ich mir ständig im Alltag.

Ich nehme mittlerweile deutlich wahr, was mir nicht guttut. Ich ziehe Grenzen ohne Verlustängste oder Schuldgefühle. Ich gehe anders auf Menschen zu, finde leichter in den richtigen und nötigen „Modus“ im Alltag (je nach Situation und Anforderung). Ich kann mich von anderen bewusst abgrenzen, innerlich, und wieder zu mir selbst zurückkehren, was für einen hochsensiblen Menschen essentiell ist.


Ich habe gelernt „anzunehmen“ statt nur zu geben. Ich bin einfach ausgeglichen, stabil und durch und durch positiv eingestellt, jedoch ohne rosarote Brille.

Ich kann mein Empfinden im Alltag super schnell umschalten, von Kraft raubend in Kraft gebende Leichtigkeit.

Und das manchmal in einer Sekunde. Habe hier einfach den Zugang zu mir selbst gefunden und somit auch die Selbstbestimmung über mein inneres Erleben. Ich erwische mich oft dabei, in alltäglichen Momenten pures Glück zu spüren und eine tiefe Ruhe. 

Was soll ich sagen, es macht nicht nur die eine Sache aus, sondern alles zusammen. Und ich werde von Tag zu Tag noch mehr von alledem. Veränderung, die tief greift, kann ich vergleichen mit einem Damm, in den mehrere Löcher gerissen werden. Das Wasser beginnt zu fließen und wenn Du nach Hause gehst, fließt es weiter und reißt die Barrieren immer mehr ein, weil immer mehr nachkommt und die Kraft immer größer wird. Ein durchaus unaufhaltbarer Prozess. ;)

 

Manchmal erstaunt mich mein eigenes Tempo selbst ein wenig,

mit dem ich mich entwickle; und auch das ist nicht ganz korrekt, denn im Grunde ist es keine Entwicklung.

Es ist lediglich der Nutzen dessen, was schon immer da war und jederzeit präsent ist.

Lediglich das „Sich-darüber-bewusst-Sein“ macht den Unterschied. Ich war der Elefant, der im Zirkus nur ein kleines Stöckchen hält, obwohl er doch viel stärker ist. Weil ihm das aber nicht bewusst ist, bleibt er gefangen. 

Jetzt steht hinter meinem „Ich-Bin“ in jedem Moment genau das, was ich möchte.

Ich habe den Satz durch und durch in mir verankert: Ich kann alles sein, weil es schon immer so war. 


Meine Ziele und Vorhaben richten sich nun nach meiner Identität aus. 

Der große Überbegriff für mich war dazu schon immer FREIHEIT und der Schlüssel zur Freiheit ist das GEFÜHL.

Meine wichtigsten Ziele sind: Meine persönliche Freiheit auf allen Ebenen erreichen, mein Umfeld verstärken und ausbauen, meine Talente und Fähigkeiten sinnvoll und hilfreich einsetzen, jeden Moment bewusst, erfüllt und authentisch leben und darauf noch aufbauen. Vom Leben das einfordern und voll nutzen, was mir mitgegeben wurde und was für mich bereitliegt. Ich möchte Großes aufbauen und ins Außen geben.  


Manchmal braucht man nur einen Schubs in die richtige Richtung

So war DIE KUNST, DEIN DING ZU MACHEN für mich. Das und so viel mehr. Ich wünsche anderen Menschen, dass sie sich auch von diesem Schubs überraschen lassen, sich darauf einlassen, um nachher zu sagen:

Ich weiß jetzt, was Du damit meinst: "Das kann man schwer in Worte fassen."

Das lässt sich nur im Erleben in seiner Ganzheit erfassen. 

Aus diesem Grund empfehle ich die Events meinen Freunden weiter. 




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